Mrz 14, 2017 - Aktuelles    No Comments

Umzug war Höhepunkt der Kampagne

Mit dem Aschermittwoch endete die 64. Faschingskampagne in der Geschichte der Narrenzunft.Die langen Vorbereitungsarbeiten der vielen Aktiven wurden letztendlich belohnt durch den grossen Zuschauerzuspruch an sämtlichen Veranstaltungen und die durchweg positiven Meinungen über deren Verlauf.Der Umzug schlängelte sich mit 55 Gruppen bei Bilderbuchwetter durch tausende von Zuschauer hindurch.Die Neuerungen mit der Bühne vor der Dreschhalle, wo erstmalig auch der Umzug endete,war bei diesem Wetter absolut richtig, so konnten die einen eine tolle Strassenfastnachtrund um die Dreschhalle erleben, während dioe anderen sich in der Halle bei DJ-Musik austoben konnten.Das Engagement der Schielberger, sowie die ideale technische Ausstattung in der Klosterwaldhalle und das Flair einer Dreschhalle waren allerdings wieder einmalig und geben uns beste Rahmenbedingungen für die positive und erfolgreiche Entwicklungder Schielberger Faset.Damit diese Voraussetzungen auch umgesetzt werden können, bedarf es einer Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern.

Daher möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken bei:

  • der Abteilung Belzenmärdel für die Ausrichtung des „Schmutzigen Donnerstag“ und den Aufbau des Funkenfeuers, das leider wiederum aufgrund des schlechten Wetters nicht  angezündet werden konnte, was natürlich bei den Helfern für Enttäuschung sorgte. Was genau mit dem Funkenfeuer passiert, ist noch nicht entschieden.
  • allen Privatgruppen und Vereinen, ohne die die Durchführung eines Fasetumzuges in dieser  Qualität und Quantität nicht möglich wäre.
  • den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beim Auf-, Abbau und der Bewirtung der Gäste, ganz besonders erfreulich war das zahlreiche Erscheinen von jungen Narren bei den Arbeitsterminen.
  • den NZ-Abteilungen für die Organisation und Bewirtung der Dresch- und Klosterwaldhalle.
  • dem Polizeiposten Albtal und dem DRK Marxzell-Burbach für die Sicherheit und  Erste-Hilfe Versorgung während des Umzuges.
  • der Freiwilligen Feuerwehr Schielberg für die Verkehrsregelung am Sonntag.
  • den vielen Näherinnen der Kostüme.
  • den Umzugskommentatoren Harald Becht und Günter Kirschbaum.
  • Herrn Otto Baldinus für die fotographische Begleitung der Kampagne und die Gestaltung des Mottos.
  • der BNN für die Berichterstattungen über unsere Veranstaltungen.
  • Herrn Pfarrer Konetschny für die tolle Gestaltung der Eucharistiefeier am Sonntag, die eine absolut positive Werbung für einen verstärkten Kichenbesuch war.
  • der Firma Hubert Wagner für die Bereitstellung des LKW-Auflegers an der Dreschhalle für die Guggenmusiker.
  • allen Sponsoren für die Beteiligung an den Werbekosten.
  • unserem „Pizzabäcker“ Thomas Vielsäcker mit Frau und der Familie Christle für die Bewirtung der Aktiven am Rosenmontag im Heustadl.
  • dem Helferteam um Anja Hucker und Steffen Weber für die Organsiation der Kinderfasching.
  •  Frau Bürgermeisterin Eisele und Ortsvorsteher Harald Becht, bzw. der Gemeinde Marxzell für die reibungslose und unterstützende Zusammenarbeit.
  • allen Schielbergern für das Schmücken des Dorfes, sowie das Verständnis bei etwaigen nächtlichen Ruhestörungen und Verschmutzungen nach dem Umzug.
  • den vielen und vorallem durchweg lustigen Gästen, es gab keinen einzigen negativen Zwischenfall, die durch ihren Besuch Arbeit, Kosten und Einsatz der Aktiven bestätigten.
  • allen die nicht genannt wurden, aber einen Dank verdient haben.
  • der Verwaltung der Narrenzunft  für die Gesamtorganisation und den vielen aktiven und passiven NZ-Mitgliedern, die mit ihrer Arbeitsleistung Veranstaltungen in dieser Grössenordnung überhaupt erst ermöglichen.  Als Dank dafür findet am Samstag, den 20.05.2017 ein Tagesausflug statt. Bitte vormerken, eine Einladung wird folgen.

Es wäre schön, wenn diese Kampagne auch Ansporn für andere war, sich aktiv an der Schielberger Faset zu beteiligen.Die Narrenzunft Schielberg hat für alle Anregungen ein offenes Ohr.Mit den allerletzten Grüssen verabschieden wir uns und freuen uns auf einWiedersehen zur 65. Kampagne 2017/2018.

Jan 13, 2017 - Aktuelles    No Comments

Ein Abend für unseren Präsidenten

Ein besonderes Event konnten mehrere hundert Gäste erleben, die anlässlich des 75. Geburtstages unseres Präsidenten Winfried Girrbach am Samstag, den 07.01.2017  in der vollbesetzten Klosterwaldhalle waren.

Nach der Schlacht am Büffet überraschte die Narrenzunft ihren Präsidenten und die Geburtstagsgäste mit einem über dreistündigen Programm, das einer
Prunksitzung würdig war. Das Organisationsteam um Heiko Reichert und Moderator Pascal Fluderer rief und alle, die in der Schielberger Fastnacht bekannt sind, traten auf. Neben den Tänzen unserer Garden und einem Ballettshowtanz des Elferrates sang der Männergesangverein und spielte die Guggenmusik „Vogel der Nacht“; das Lieblingslied unseres Präsidenten. Die Feuerwehrkapelle und die Martinihuber komplettierten neben der Bühnenband das musikalische Programm. Mehrere Sketche, Büttenreden und lustige Geburtstagsgrüsse sorgten für eine abwechslungsreiche Mischung.

Das orginellste Geschenk war ein Asbachrollator, bestückt mit 3l-Asbach dem Lieblingsgetränk von Pete; Gläser, Eissfach und ein Portionierer waren
inbegriffen. Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Verdienstordens in Gold mit Brillanten an Winfried Girrbach. Mit der höchsten Auszeichnung, die ein Karnevalist in Deutschland bekommen kann, würdigte Laudator Thomas G. Schwab (Präsident des Bezirksverbandes Mittelbaden) im Auftrag des Präsidiums des Bund Deutscher Karneval die Arbeit von Winfried Girrbach.

Seit 1957 ist er ununterbrochen aktiver Elferrat und Büttenredner. Seit 1994 ist er Präsident der Narrenzunft und Sitzungspräsident bei den jährlichen Prunksitzungen. Er hat einen gewichtigen Anteil am Aufstieg der Faset in Schielberg und der Entwicklung der Narrenzunft mit über 250 Aktiven in fünf Abteilungen. Die Narrenzunft selbst würdigt ihren Präsidenten zusätzlich mit dem diesjährigen Zunftorden, der sein Abbild trägt.

Wir wünschen ihm noch viele Jahre Gesundheit und vorallem das Verständnis für Anregungen von Aktiven allen Altersklassen, die bei ihm wissen, dass sie ernst genommen werden, was eine entscheidende Charaktereigenschaft seiner Beliebtheit in der Narrenzunft ist.

 

 

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